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1 (1810)
Entstehung
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236
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I. Theil. I. Capitel.

der zur Zeit bekannten Nebelflecken beläuft sichbereits über 2000, und der rastlose Fleifs der ge-nannten ehrwürdigen Forscher u. a. neuerer Astro-nomen, bürgt uns dafür, dafs wir von der jetztgewonnenen Ansicht neuer Welten in der uner-gründlichen Tiefe des Himmels, auch zur Ein-sicht ihrer Verhältnisse zu unserer Fixsternen weitund somit zu unserem Sonnensystem gelangen wer-den. Scheint es doch, als sollten die geheimenBücher der ,Geschichte unseres eigenen Sonnensy-stems, mit diesen und ähnlichen Entdeckungen,jetzt wenigstens in ihren ersten Grundzügen entrolltwerden. (Beim Schlüsse dieses Grundrisses werdenwir in dem Versuche „einer Geschichte der Natur“auf diese interessanten Gegenstände zurückkommen).

p) Aus einigen HEnsciiELSchen Beobachtungen,hat man auf Verschiedenheiten in der Grösse dereinzelnen Sonnen geschlossen, jedoch noch nichtmit vollkommener Sicherheit, indem diese zur Zeitdie zu Gebote stehenden Instrumente und dieschwankende Angabe der Parallelaxe noch nichtzu lassen. So müfste die Kapella, welche H.drittehalb Secunden im scheinbaren Durchmesserfand (nach jener Voraussetzung, dafs die jährlicheParallelaxe der nächsten Fixsterne nicht über eineSecunde beträgt, und mithin der scheinbare Durch-messer der Erdbahn — welche wir in der geradenZahl zu 40 Millionen Meilen annehmen — in derGegend jener Sterne 2 Sec.) im wahren Durch-messer 50 Millionen Meilen oder 269 Sonneulialb-messer betragen, und mithin am Umfange ihresAequators £ mehr als unsere Erdbahn. Vergl. G.H. Schubert a. a. O.