Von der Schwere.
Falle die Sonne hinter L; im lezteren hinter T. —■Einen Venusmond wollten Fontana 1645 zuNeapel, Cassini 1646, Short in England :174c»Montaigne in Frankreich * und Rodkier undHorrebov in Kopenhagen* und v. Montkar-ron zu Äuxerori 1764 gesehen haben; eine Beob-iung die sich späterhin nicht bestätigt hat.
k) Ursprünglich leuchtend und mit ihrem Lichtedie Planeten erhellend erscheint die Sonne unddie sogenannten Fixsterne, die vermöge ihrergrossen Entfernung von unserem Planeten stets anderselben Stelle (abgesehen von ihrer scheinbarenBewegung) wieder gesehen werden; und zwar rück,sichtlich ihrer Grösse und ihres Glanzes sehr voneinander t ab weichen, die jedoch sämmtlich untereinem so kleinen Winkel sichtbar werden, dafswir denselben nicht zu messen vermögen, und mit-hin ihre Grösse mit Genauigkeit nicht bestimmenkönnen. Dem ohnerachtet glänzen sie lebhaft; unddieses bürgt für ihre Selbstleüchtung, und läfst dieVennuthung zu, dafs sie auch wie die Sonne un-tergeordnete Weltkörper (Coineten* Planeten undTrabanten) beleuchten, mithin eben soviel Cen-tralkörper von eben so vielen Sonnensystemen alswie sie selbst sind darsteilen. Die jSonne durchdas-Fernrohr betrachtet, erscheint vollkommen rundund scharf begrenzt, umgeben von einer leuchten-den Atmosphäre, die wahrscheinlich ( FTersciieeUnd Bode zufolge) einen dunkelen Körper ein-schliefst, den sie nicht unmittelbar zu berühren,sondern davon noch durch eine (vielleicht aus Me-talldämpfen oder Luftc-n bestehende) lichte danst-itrtige Hohlkügel getrennt zu seyn scheint; daß
(lö*)