I. Tlieil. I. Capitel.
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diese Hohlkugel dunstartig ist, ergiebt sich schonaus ihrer runden Gestalt, die sonst durch die Ro-tation sich längst zur Ellipse umgebildet habenmül'ste, und uns unter derselben Form die Sonneerscheinen lassen würde. Wäre unsere Sonne soweit wie z. B. der nächste Fixstern (wahrscheinlichArcturus), d. i. etwa 400000 Erdweiten von unsentfernt, so würde sie verschiedenen Berechnun-gen zufolge das Ansehen der Fixsterne haben, undbei einer Entfernung, die den weitesten mittelstder Fernrohre unterscheidbaren Fixsternen gleichkäme, d. i. eine Entfernung wo das Licht (vergl.§. 54. N. 9.) mehrere Jahrtausende gebraucht, umzu unserem Auge zu gelangen (während es zurBewegung vom nächsten Fixsterne aus zu unsetwa 6 Jahre nölhig hat) , würde sie vielleicht dem.besten Fernrohre verschwinden.
1) Zur leichteren Unterscheidung der Gestirne,hat man sie von den ältesten Zeiten her in ver-schiedene Abtheilungen gebracht, und diese mitNamen belegt, die tlieils auf ältere Mythen ehe-maliger Völkerschaften, theils auf climatische Ver-hältnisse derjenigen Länder, wo die Beobachtungenzuerst angestellt wurden, Bezug haben, und in die-ser Hinsicht öfters für die Geschichte der Wissen-schaft von Werth seyn können; vergl. §. n. N. 3.u. 3. Man nennt diese Abtheilungen Sternbil-bilder (Asterismi, Constellationes, Figurae coe-lestes); mehrere davon verdanken ihre Auffindungund Benennung der neueren Zeit. Die einzelnenSterne der Sternbilder bezeichnet man gewöhnlichmit Buchstaben oder Zahlen, seltener mit beson-deren hi amen; und in den Verzeichnissen von