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1 (1810)
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I. Theil. I. Capitel.

dem Monde einen solchen Begleiter. Vier der Artentdeckte zuerst Simon Mayer (gegen Ende desNovembers 160g, vergl. ejusd. mundus jovialis a.1609 detectus ope perspicilli belgici. Norimb. 1614)und bald darauf Galeilä '(Opere Tom. II. p. 1.)um den Jupiter sich herum bewegend; und sowie der Mond der Erde stets dieselbe Seite zu-kehrt , so fand dasselbe auch Herschel bei zweiJupitersmonden. Von den sieben Trabantendes Saturn (die man wie die Uranustrabantennur durch starke Vergrösserung sieht) waren fiinfeschon im 17teil Jahrhunderte von Huygens unddem älteren Cassini entdeckte; die anderen beidenentdeckte PIerschee den 28sten August und denI7ten September 1789; so wie auch die sechsMonde des Uranus von ihm zuerst gesehen wurden(Vergl. Bode’s Astron. Jahrb. 1801. S. 251). DerMond umläuft die Erde innerhalb 27 Tagen 7Stunden, 43 Minuten und n Secunden einmal;welches man die siderische Umlaufszeit, desMondes, oder auch den periodischen Monat nennt.Nach Verlauf dieser Zeit erscheint er wieder beidemselben Fixsterne, bei dem man ihnj zuvor gese-hen hatte. Er rückt dieser Angabe zufolge täglichum 13 0 10' 35" von Westen nach Osten unter denFixsternen fort, und seine gröfste Entfernung vonder Erde (Erdferne, Apogaeum.) beträgt ohnge-fälir 6.4,3 Erdhalbmesser oder ohngefähr 56480 geo-graphische Meilen, während er in der kleinstenEntfernung (Erdn ähe , . Perigaeum) fast 48020geographische Meilen oder ohngefähr 55,5 Erd-halbmesser (bei der'mittleren Entfernung mithin59,g oder fast 60 Erdhalbmesser) von der Erde