Von der Schwere.
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absieht. Bewegt sich der Mond auf seiner Bahn,zwischen Erde und Sonne (so, dafs er mit derSonne in der Zusammenkunft oder Conjunctionist, mit ihr fast zugleich auf und untergeht), soist seine von der Sonne beleuchtete Seite von derErde abgekehrt, und wir haben Neumond (No-vilunium); nach ohngefähr 7 Tagen erscheint ernur zur Hälfte erleuchtet und steht ohngefähr imMeridian wenn die Sonne untergeht; welches mandas erste Viertel (quadratura prima) nennt.Sein Licht wächst jetzt (Luna crescens) und nachVerlauf von etwa 14 Tagen geht er auf, wenn dieSonne untergeht. Er heilst jetzt Vollmond (Ple-nilunium) , wir sehen seine ganze erleuchtete Seiteund die Erde steht nun zwischen ihm und derSonne, oder wie man sagt: im Gegenscheineoder in Opposition mit der Sonne. An den folgen-den Abenden geht er nun immer später auf, alsdie Sonne untergieng; die vorhin zuerst hellgewor-dene Seite wird täglich dunkeier, und am ListenTage, wo er um Mitternacht aufgeht ist er nurnoch zur Hälfte erhellt, und dieses nennt man daslezte Viertel. Sein Licht nimmt jetzt immermehr ab (Luna decrescens) bis er nach 37 — 28Tagen wieder als Neumond erscheint. Mannennt diese Licht Wechsel (oder Mondphasen,phases lunae) Mondbrüche, und sie bezeugendeutlich, dals das Mondlicht von der Sonne ab-stammt. Da die Erde während dieses Lichtwech-sels selbst einen Theil ihrer Bahn um die Sonnebeschreibt, so kann auch die Zeit von einem Neu-monde zum anderen oder von einem Vollmondeauin anderen, die sogenannte synodisclxe Um-