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1 (1810)
Entstehung
Seite
219
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Von der Schwere.

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einen zum Theil selbstleuchtenden Planeten zu ha-ben ; wahrscheinlich stellt er in dieser Hinsichtzwischen den übrigen Planeten und den (selbst-leuchtenden) Cometen ohngefnhr in der Mitte.— Bei dem Mars hat man ähnliche Beobachtun-gen wei beim Mercur und Venus über die Ab-und Zunahme seines röthlichen Lichtes gemacht.Jupiter unter allen Planeten der gröfste und glän-zendste, Saturn und Uranus zeigen uns Verfin-sterungen ihrer Trabanten, die wie unsre Mond-finsternisse durch den Schatten der Hauptpla-neten hervorgebracht werden.

f) Man unterscheidet in der Astronomie Sterneerster, zweiter, dritter, vierter Grösse u. s. f. Fix-sterne der ersten Grösse pflegt man solche zunennen, die bei heiterem, aber nicht mondhellenHimmel dem blossen Auge sichtbar werden, wenndie Sonne 12 0 unter dein Horizont ist. Zu denSternen der zweiten Grösse gehören diejenigen,welche sichtbar werden, wenn die Sonne 15 0 unterdem Horizont ist; und so giebt jeder Grad mehr,eine neue Classe. Mit solchen ohngefähren Be-stimmungen ist man bis auf 6, oder für rechtscharfe Augen bis auf 7, gegangen; mit Hülfe derFernröhre kann man aber noch viel weiter gehen;wie denn auch wirklich mehrere Astronomen, z B.Herschel von noch viel höheren Sterngrössensprechen. — Da sich die Venus nicht sehr weitvon der Sonne befindet, so erscheint sie bald alsMorgen- bald als Abendstern.

g) Die Trabanten beständige Begleiter (Satellites)bewegen sich um die Hauptplaneten und mitdiesen zugleich um die Sonne. Die Erde hat an