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1 (1810)
Entstehung
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Von der Schwere.

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wirkten und somit auf eine Atmosphäre deutendenlichten Kreis. An dem Jupiter unterscheidet man(mittelst guten Fernrohren) einzelne dunkele Strei-fen, die unter einander fast parallel laufen, undunseren Wolken zu ähneln scheinen. Die Atmos-phäre der Ceres und Pallas sind sehr grofs unddicht und dadurch den Atmosphären der Co nie-ten ähnlich.

c) Die Erde ist zum Theil mit Wasser bedeckt.Die Atmosphäre der Planeten lassen ebenfalls aufVorliandenseyn des Wassers auf ihrer Oberflächeschliessen. Die heitere wolkenleere Atmosphärevon Venus und Mercur, lassen auf eine geringeWassermenge schliessen; der Mars scheint hierinder Erde nahe zu kommen; Jupiter und wahr-scheinlich auch Saturn und Uranus hingegenscheinen noch von Wasser umflossen zu seyn. Un-ter den Trabanten können wir nur vom Monde(nach Schröters Beobachtungen) auf eine fastgang trockne Oberfläche schliessen.

d) Die Oberfläche der Erde ist uneben undbergigt, (welche Unebenheiten indefs gegen dieGrösse der Erde verschwinden, und nicht daranhindern sie als eine Kugel zu betrachten). DerMercur hat nach Schröters Beobachtungen imVerhältnifs zu seinem Halbmesser 8 mal höhere Ge-birge als die Erde, und die Venus steht ihm hierinwenig nach; nach S. Bestimmungen giebt es Bergeauf diesen Planeten von 22500 Toisen Höhe. Nachdenselben Beobachtungen giebt es auf dem MondeBerge von 25000 Par. Fufs Flöhe; d. i. mehr als £höher als der höchste Erdberg, und im obigen Ver-hältnifs fast 5 mal so hoch als dieser. (Schon das