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I. Theil. I. Capitel.
femte Gegenstände werden mit ihrem oberenTheile nach und nach sichtbar), besonders aberBeobachtungen des veränderlichen Standes der Him-melskörper (reisen wir z, B, von Norden nach Sü-den, so sehen wir Sterne am nördlichen Himmelunter den Gesichtskreis gehen, während andere amsüdlichen Himmel über den Gesichtkreis heraufkommen; ferner wirft die Erde bei einer Mond-finsternifs einen runden Schatten auf den Mond etc.),geometrische Ausmessungen auf der Erdoberflächeund Reisen um die Erde, deren erste FerdinandMagellan 151g unternahm, hinreichend bewiesenhaben. Die Gestalt der Planeten und der meistenÜbrigen Himmelskörper ist derjenigen der Erdeähnlich. Die Abplattung der Erde an den Polenbeträgt ohngefälir 6 geographische Meilen, d. h. so-viel ist die Erdaxe (die von einem Pol zum an-deren durch die Erde gehende gedachte gerade Li-nie) kürzer, als der Durchmesser des Aequators;vergl. §. 61. Hutgens und Neuton behauptetendieses aus theoretischen Gründen, und die Grad-jnessungen im verflossenen Jahrhundert, besondersdiejenigen der Franzosen und Schweden be-stätigten es vollkommen. Beim Saturn, Jupiterund Mars ist eine ähnliche Abplattung sehr be-merklich; beim Uranus fand sie Herscheeebenfalls.
b) Die Erde ist von einer Atmosphäre um-flossen. Bei Mer cur und Venus beobachteteSchröter gewisse Lichtveränderungen, die auf Stra-lenbrechung in der Atmosphäre dieses Planetendeuten. Um den Mars bemerkte v. Hahn einenwahrscheinlich auch durch Straienberchung be-