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J. Tlieil. I. Capitel.
so sind die C en Ir a ] k r ä f t e im umgekehrtenV e r h ii i t n i s s e d e s Q u a d r a t s d e r E n t f e r n u n g e n.Ist mithin P = p, und T 2 : t 2 = D 3 : d 3 , so ist G :
g irr: ■— : -h- := d 2 : D 2 ; und sind die schwe-ren Massen ungleich, so sind in eben an-geführtem Falle, die Centralkräfte im ge-raden Verhältnisse der Massen und im um-gekehrten des Quadrats der Entfernungen
P p
vom Mittelpunct der Kräfte: G:g = — : .
Vergl. a. a. O.
g) Die Geschwindigkeit einer kreisför- .migen Bewegung ist so grofs, als die Ge-schwindigkeit, welche der Körper durchdieselbe Centralkraft erhalten würde,wenn sie mit gleichförmiger Beschleuni-gung durch den vierten T h e i 1 des Durch-messers triebe. Vergl. a. a. O.
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Denken -wir mts nun dafs der Körper dereine Centralbewegung um einen anderen erhal-ten hat, sich bei deren Beschreibung fort-wälze, so hat er ausser der allgemeineren 'zu-gleich noch eine eigenthümliche auch in sichzurück kehrende Bewegung, die ihn in demMaase (bei veränderlichen Anziehungen gegenden Centralkörper) gegen die einstige Vereini-gung mit dem Centralkörper schützt, als sieschneller von statten geht. Die vollkommenstenBelege für diese Verhältnisse, bietet uns die Be-
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