Von der Schwere.
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wegung der Weltkörper nach der Copebnicani-sehen Weltordnung dar; und wir sind durchdie Bemühungen eines Kepi.bb, Nkuton u. a. in.in den Stand gesetzt, hievon bei der Untersu-chung der einzelnen W r eltkörper den gehörigenGebrauch zu machen. Die Kraft welche diesegegenseitigen Verhältnisse begründet und sichert, istdie Schwere, die wir bisher fast mxr als Gra-vitation der Erde auffafsten, jetzt aber im Foit-gange unserer Untersuchungen, durch die Ent-deckungen der genannten Naturforscher geleitet,als allgemeine Schwere oder als Anzie-hung der Weiten erkennen werden.
§• 67-
Keplers Entdeckungen zufolge, w r elchedurch spätere Beobachtungen auf das vollkom-menste bestätigt wurden, 1 ) bewegen sich diePlaneten nicht in Kreisen, sondei'n in El-lipsen um die Sonne, in deren einemBrennpuncte die Sonne steht; v) durch-laufen die Planeten mit dem aus derSonne nach ihnen gezogenen RadiusVector Flächenräume, die den Zeitenproportional sind; und 5) verhalten sichdie Quadrate der Umlau f szei t en der Pla-neten, wie die Würfel der mittlerenEntfernung von der Sonne. Veigl. §. öö