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1 (1810)
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200
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I Theil. I. Capitel,

Zusatz 1,53 Lin. paris.; zu Paris 0,67 Lin. par. undzu Pello in Lappland 0,24. Um diesen Zusatz zufinden, multiplicirt man das Verhältnifs der Schwung-kraft zur Schwere unter dem Aequator mit dem

Quadrate des Cosinus der geographischen Breite desOrtes, und setzt die gefundene Quantität der beob-achteten Pendellänge zu.

2) Bringt man daher ein und dasselbe Pendel z. B.von Pello in Lappland in die Aequatornähe, sowird es )e näher dem Aequator um so langsamerschwingen, und hier verkü'rzt werden müssen,wenn es isochronisch schwingen soll. Dieses erfuhrRicher zuerst auf seiner Reise nach Cayenne(1 Grad 56 Minuten vom Aequator) im Jahr 1672(vergl. obs. astronom. et phys. faites a Cayenne. Pa-ris 1673. fol.); sein Pendel das in Paris täglich86400 mal geschlagen hatte, schlug in Cayenne nur86280 mal, und mufste daher um i-| Linie verkürztwerden, wenn es wie zn Paris Secunden schlagensollte. Das Pendel des Maupertuis hingegen schlugzu Pello 86400 mal, während es in Paris in einemSternentage 86341 mal geschlagen hatte.

§. 61.

Aus seinen Untersuchungen über die Gravi-tation des Mondes gegen die Erde, leitete Neu-ton das Gesetz ab, dafs die Schwere imumgekehrten Verhältnisse des Quadratsder Entfernungen stehe; vergl. §.62. N. 4.Da nun die Erde eine sphäroidische Gestalt hat,und an den Polen abgeplattet ist, so wird auch