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1 (1810)
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195
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Von der Schwere.

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sehr dünne und auch nur 5" lang ist, und dessenMetallkugel nicht über 5"' im Durchmesser hat, fastmit dem Mittelpuncte der Kugel zusammen; b) beieiner gleichartigen, unbiegsamen, geraden und schwe-ren Linie, die an ihrem einen Ende aufgehängt ist(z. B. eine cylindrische oder parallelepipedaiisclie Me-tallstange oder Death etc.), liegt der Schwiugungs-punct vom Aufhängepunct um § der Lange der Linieentfernt; c) bei einer schweren, an einem sehr dün-nen und nicht merklich schweren Faden, an ihremScheitel aufgehängten Kugel, liegt der Schwingungs-punct unter ihrem Schvverpuncte (der zugleich ihrMittelpunct ist, vergl. oben §. 55. N. 1.) um | desQuotienten entfernt, der gefunden wird, wenn mandas Quadrat des Radius der Kugel mit der Entfer-nung ihres Schwerpunctes vom Aufhängepuncte divi-dirt; d) bei einem dem lezteren ähnlichen Pendel,wo aber der Faden bemerkbar schwer ist, wird derSchwingungspunct mit Hülfe folgender Formel gefun-den ; u bezeichne das Gewicht des Fadens, P das derKugel, b ihren Durchmesser, und a die Entfernungdes Mittelpunctes der Kugel vom Aufhängepuncte: soliegt der Schwingungspunct unter dem Mittelpuncte

der Kugel um

(3-11 + P) l> a — £u (a b P a 3 )

u + P)O. P. IV.

i bu

vergl. Huygens a. a. ü. P. IV. prop. 7. 23. De laLande exposition du calcul astronoinique, S. 11g.Kästners Anfangsgründe der höh. Mechanik, Göt-tin gen 17ÖÖ. 8. S. 114. u. s. f. Gren a. a. O.S. 131. — Hat man die Entfernung des Schwingung*«punctes vom Aufhängepuncte bei einem physischenPendel genau bestimmt, so läfst sich die Länge desSecundenpendels durch Beobachtungen finden; man