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1 (1810)
Entstehung
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177
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Von der Schweres 177

hen Tabakspfeife, die frei auf eine schmale Stuhl-lähne gelegt ist, zu hängen und mit dem gegenüberschwebenden Pfeifentheile im Gleichgewicht zu hal-ten; einen Eimer voll Wasser, an.die Klinge einesMessers das frei auf einem Tische liegt aufzuhän-gen etc. Vergl. Sigaud a. a. O. §. 281; und dessenAnleitung zur Experhnentalphys. §. 124. Ueberdie Anwendung der Lehre vom Hebel auf die Bewe-gung der Gliedmassen, und der durch sie zu über-wältigenden Lasten vermittelst der Muskeln; vergl.P. BoitELLi a. a. O. §, 281- 5. und Gehlers phys.Wörterb. Th. III. S. 295. m s. f.

7) Eine für den Physiker Und Chemisten vorzüg-lich interessante Anwendung der Gesetze des Hebels,ist die auf die Einrichtung der Waagen (Libra, Sta-tela Bilanx). Gewöhnlich bedient inan sich dergleicharmigen, und setzt bei ihrem Gebrauche, vor-züglich bei chemischen Arbeiten voraus * dafs sie fol-genden (durch Prüfung zu bestimmenden) Erforder-nissen entsprechen. Sie müssen vor allem den gehö-rigen Grad von Empfindlichkeit haben und richtigseyn. Daher müssen die Arme des Waagebalken ge-nau von gleicher Länge seyn, und beim Verwechselnder Schaalert dieselbe Richtigkeit zeigen. Je längerdie Arme sind, um so empfindlicher ist (bei übri-gens gleichen Umständen) die Waage; je senkrechterdie sogenannte Zunge beim Gleichgewicht der Waagesteht, und je genauer sich diese Stellung durchscharfe Zuspitzung der Zunge bemerken läfst, um soeher sind richtige Wägungen möglich. Eine Waagedie zwei Pfund zieht, mufs auch noch einen halbenGran angeben können. Sehr genaue Waagen der Artsind die Probierwaagen, deren man sich in der

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