Von der Schwere.
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laufen hat, als c, so mufs auch das Bewegende in cfast doppelt so viel leisten als das in b, wenn dasGleichgewicht eintreten soll. — Das ganze thätigeUniversum "und jeder einzelne Organismus kann un-ter dem Schema unendlich vieler nach Gleichgewichtstrebenden, sich aber dadurch stets gegenseitig stö-renden Hebel aufgefafst werden, wo den Erfahrungendie näheren Bestimmungen von P und Q im Verhält-hältnifs zu G (dem Dasevn, der Substanz) liefernmüssen.
3) Diese beschriebene Art von Hebel nennt manden Doppelarmigen oder den Hebel der erstenArt (vectis lieterodromus, primae speciei). — Bei-spiele solcher physischen Hebel geben die gemeineKrämervvaage, die römische oder Schnellwaage, derGeisfufs der Maurer, die Hebebäume, die Zangenund Scheeren; — im Gegensätze des Hebels derzweiten Art oder des einarmigen (Vectis se-cundae speciei, homodromus), welcher entsteht, wennKraft und Last auf einer Seite liegen, und derHebel sich um seinen Endpunct frei herumdrehtAuch hier gilt das obige Gesetz; das Gleichge-wicht entsteht, wenn die Gewichte sich umgekehrt verhalten, wie ihre Entfernun-gen vom Unterstützungspuncte, bei ihrenWirkungen nach entgegengesetzter Richtung, das einenach oben, das andere nach unten zu wirksam ge-dacht. Es liegt bei dieser lezteren Art von Hebeldie last entweder in der Mitte, zwischen dem Ruhe-puncte und der Kraft, z. B. ein Schiffsruder, einSchiebkarren etc.; oder die Kraft zwischen dem Ruhe-punct und der Last, z. B. eine Sense, Schaufel, derArm eines Menschen wenn er eine Last hebt etc.