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1 (1810)
Entstehung
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Von der Schwere.

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laufen hat, als c, so mufs auch das Bewegende in cfast doppelt so viel leisten als das in b, wenn dasGleichgewicht eintreten soll. Das ganze thätigeUniversum "und jeder einzelne Organismus kann un-ter dem Schema unendlich vieler nach Gleichgewichtstrebenden, sich aber dadurch stets gegenseitig stö-renden Hebel aufgefafst werden, wo den Erfahrungendie näheren Bestimmungen von P und Q im Verhält-hältnifs zu G (dem Dasevn, der Substanz) liefernmüssen.

3) Diese beschriebene Art von Hebel nennt manden Doppelarmigen oder den Hebel der erstenArt (vectis lieterodromus, primae speciei). Bei-spiele solcher physischen Hebel geben die gemeineKrämervvaage, die römische oder Schnellwaage, derGeisfufs der Maurer, die Hebebäume, die Zangenund Scheeren; im Gegensätze des Hebels derzweiten Art oder des einarmigen (Vectis se-cundae speciei, homodromus), welcher entsteht, wennKraft und Last auf einer Seite liegen, und derHebel sich um seinen Endpunct frei herumdrehtAuch hier gilt das obige Gesetz; das Gleichge-wicht entsteht, wenn die Gewichte sich umgekehrt verhalten, wie ihre Entfernun-gen vom Unterstützungspuncte, bei ihrenWirkungen nach entgegengesetzter Richtung, das einenach oben, das andere nach unten zu wirksam ge-dacht. Es liegt bei dieser lezteren Art von Hebeldie last entweder in der Mitte, zwischen dem Ruhe-puncte und der Kraft, z. B. ein Schiffsruder, einSchiebkarren etc.; oder die Kraft zwischen dem Ruhe-punct und der Last, z. B. eine Sense, Schaufel, derArm eines Menschen wenn er eine Last hebt etc.