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I. Theil. I. Capitel.
sucht, derjenige Kegelschnitt ist, den man inder höheren Geometrie eine Parabel nennt,deren Scheitel in dem höchsten Puncte, für die-sen Fall in D liegt, und endlich bei B auf diehorizontale Ebene zu fallen. Wird der Körperhingegen in einer horizontalen Richtung gewor-fen, z. B. I3F der erwähnten Fig. i. so wird ervon der Schwere abgelenkt eine krumme Liniebeschreiben, welche nur die Hälfte einer Para-bel D A darstellt, deren Scheitel im ersten Wurfs-puncte D liegt.
1) Aus dem ersteren folgt klar, dafs sich ein gewor-fener Körper, auch nicht einen Augenblick hindurchin völlig geradlinigter Richtung bewegen kann, son-dern dafs er mehr oder minder von der geraden Li-nie seiner ursprünglichen Richtung abweichend, un-mittelbar anfangen mufs, sich gegen die Erde zuneigen. Nur einige jedoch auch nicht vollkommeneAusnahmen kommen vor, wenn z. B. eine Kugeleine drehende Bewegung um ihre Axe bekommenhat, oder wenn ihre Gestalt etwas länglicht und ge-bogen ist, denn in diesen Fällen kann sie nicht nurseitwärts, sondern auch für eine kurze Zeit selbstaufwärts abweichen.
2) Die Entfernung AB in der obigen Fig. nenntman die Wurfs'weite (amplitudo j actus) ; DEdie Wurfhöhe der Bahn des geworfenen Körpers.Der Winkel CAB heilst der Erhebung® - oderElevations winkel , und die Zeit, in welcherder Wurf (Schufs) die Bahn ADB vollendet dieFl Ogzeit.