Von der Schwere.
1) Ein Körper steige in der ersten Secunde seineslothrechten Wurfs 9 . 15 = 135 Fufs hoch, so wirder überhaupt 5 Secunden lang, und 5 2 . 15 = 375Fufs hoch steigen.
Denn in der istenSec. steigt er gmal 15 Fufs = 135Fufs.
0 .
----- 7 -
15 —
= 105
5 -
----- 5 -
15 —
= 75
4 -
----- 3 -
35 —
— 45
5 t
— — 1 -
15 —
= 15
mithin in 5 Secunden — s5mal 15-Fufs =575 Fufs.
2) Daher läfst sich bei einem lotbrecht in dis'.Höhe geworfenen Körper, aus der Zeit seines Aus-senbleibens, die Höhe zu der er gestiegen war (denLuftwiderstand, so wie bei dem Falle bei Seile ge-setzt) berechnen. Ist er n Secunden ausgeblieben,so ist die Höhe = n 3 S. Vergl. §. 49. N. 6. —Meusennus und Moutier’s Versuche Kanonenkugelnsenkrecht in die Höhe zu schiessen. Ob ein von derErde aus geworfener Körper sich ganz von ihr zuentfernen, und eine eigene Bahn zu beschreiben ver-mögte? Vergl. man v. Zach’s monatl. Correspondenzd. E. u. H. K. B. VII. S. 153. u. s. f.
§. 5s.
Wird ein Körper in einer schiefen RichtungAC (Fig.jj.) geworfen, so nöthigt ihn die Schwe-re, die in Richtungen auf ihn wirkt, welchefast senkrecht auf die horizontale Ebene AB ge-hen, von der geradlinigten Richtung AC abzu-weichen, eine krumme Linie ADG zu beschrei-ben, welche (von Galttuki zuerst) näher unter-