I. Tlieil. I. Capiiel.
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und §.35. N. 3.) läfst sich finden: a) wie grofsder Raum ist, den ein Körper in jeder gegebe-nen Secunde durchfallt; b) wie grofs die Höheist, von der er in zuvor bestimmter Fallzeitherabgefallen, und c) wieviel Zeit er, bei zuvorangegebener Höhe gebraucht hat.
1) Jene Fallhöhe in der zur Zeiteinheit ange-nommenen Zeitsecunde, bestimmte zuerst Huygbns(Horologium oscillatorium. Paris 1675. Fol. P. IV.pr. 26 j, jedoch- nicht auf die §. 47 berührten Wei-sen, welche nie vollkommen genaue Bestimmungenzulassen, sondern mittelbar durch’s Pendel (Vergl.
§• 37- N. 5-)-
2) Sofern die Richtungslinie fallender Körper aufdie Erdkugel senkrecht steht, kann auch durch diePerpendicularlinie die durch den Erdmittelpunct geht,der Raum gemessen werden, den ein schwerer Kör-per beim Falle durchläuft; und diese Perpendicular-linie nennt man auch die Höhe fallender Körper,die mithin der von diesen Körpern durchlaufeneRaum ist. Hieraus folgt, dafs sich auch die Hö-hen fallender Körper verhalten, wie dieQuadrate der Zeiten oder Geschwindigkei-ten; vergl. §. 35. N. 13.
3) Wollten wir uns die Wirkungen der Schw r ereals Stösse vorstellen, die untereinander gleich starksind, so würden sich die Geschwindigkeitenfallender Körper wie die Menge der Slössc verhalten,die die Körper durch die Schwere bekommen haben.Die Menge der Stösse können sich aber nur wie dieZeiten verhalten, in welchen die Schwere gedach-termasen gewirkt hat, mithin verhalten sich