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1 (1810)
Entstehung
Seite
132
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i3a Einleitung. IV. Abschnitt.

förmig, und beide bewegen sich mit gleicherGeschwindigkeit fort.

1) Wir können uns denken, dafs der Stofs auf drei-fache Weise zwischen den Körpern leintreten könne;nämlich a) zwischen einem ruhenden und einem be-wegenden ; b) zwischen zwei bewegenden von einer-lei Richtung, aber von verschiedener Geschwindig-keit , und c) zwischen zwei bewegten Körpern vonentgegengesetzter Richtung.

2) Bezeichnen wir die Masse der [stärkern Bewe-gungsgrösse durch M, die Geschwindigkeit durch Cund setzen also diese Bewegungsgrösse M C, dieschwächere Bewegungsgrösse : m c; so wird dieBewegungsgrösse nach dem Zusammenstosse = M C ine seyn, und in dem sich dieselbe unter M + invertheilt, so bringt sie eine neue mit Z zu be-zeichnende Geschwindigkeit hervor , welche Z =

^ c TT. - c . se y n mufs da ( M + m) Z = MC m cm f c J

ist. Ist der ruhende Körper vollkommen unbewegtlieh, so ist c nicht blofs = o, sondern wir könnendann auch m als unendlich grofs ansehen, mithin z=z: o setzen. Ist der ruhende beweglich, so wird dienach dem Stosse von beiden Körpern erlangte (neue)gleiche Geschwindigkeit, gleich seyn der Bewegungs-geösse des stossenden Körpers, dividirt durch dieSumme der (schweren) Massen; und es ist dann

7 . Bewegen sich beide mit verschiedener

Geschwindigkeit nach einerlei Richtung, so wird bei-der Geschwindigkeit nach dem Stosse, gleich seynder Summe der Bewegungsgrössen vor dem Stosse,dividirt durch die Summe der (Gewichte oder schwe-