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1 (1810)
Entstehung
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Einleitung. III. Abschnitt.

den Materien, den vor der Berührung gegebenenZustand der mehr oder weniger in sich gekehr-ten, auf sich selbst bezogenen Existenz, relativaufgeben und aus sich selbst hervortretend, ihreThätigkeiten über die eigenen Gränzen erstrecken.Auch ergiebt sich hieraus ferner, dafs jedem Be-rührenden die Fähigkeit zuerkannt werden mufs,von aussen kommenden Aufforderungen, innerlichin verschiedenen Graden der Stärke Folge leistenzu können (vergl. §. 3 . N. A. S. 20), und dafsalle gegenseitige Einwirkung in gewissen (mefs-baren oder unmefsbaren) Formen statt findet,dafs also jedes Aufeinanderwirken zugleich einmehr oder weniger starkes Ineinanderwirken ist.(Vergl. §. 10. 11. s. f.)

§. 32 .

Die Anziehung (Attractio) welche zwischenzwei oder mehreren Berührenden erfolgt, fin-det entweder zwischen gleichartigenMaterien statt, und bezeichnet sich dann alsStreben zur Bildung eines Ganzen (Albnitas ag-gregatorum), (welches sowohl im Entstehen alsim Bestehen, eine stets wahre Th'ätigkeit zurSicherung des Bestandes voraussetzt, die als Er-folg fortdauernder Anziehung den bestimmtenZusammenhang oder die Cohürenz des Kör-perganzen bewirkt), hieher gehören die in der