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1 (1810)
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93
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Bestimmung der allgem. Begriffe in der Physik. 93

diese Körper sind aber als Z,usamnienhäufung meh-rerer Körper, als ein Aggregat anzusehen, und nichtmit stetigen Körperniassen zu verwechseln. Eas waseine solche Anlagerung begründet, ist das sich aufjeder Daseynsstufe eigentliiimlich ausdrückende Be-streben, ein Ganzes darzustellen, welches z. B. imKrystall nach den einfachsten Gesetzen wach wird,und in den Organismen zur vervolllcommneren Ent-wickelung gelangt (Vergl. §. 3.). Geralhen solche Ag-gregate mit natürlichen Thätigkeiten in Verhältnifs,deren Wirkung Zernichtung jenes organisirenden Prin-cipes ist, so zerfallen sie wie es dann scheint vonselbst; bei Krystallen und überhaupt bei anorganischfesten Körpern, nennt man dieses Aufheben der Ver-bindung der Aggregativtheile (gewöhnlich von qualita-tiven Veränderungen begleitet) die Verwitterung,bei organischen Köpern hingegen die (mit mehroder minder vollendeter Zerstörung des organischenBestandes verknüpfte) Auflösung oder Fäulnifs.

§. 3i.

Die allgemeinste Bedingung unter welcheralle gegenseitige materielle Einwirkung und Thä-tigkeitsbestimmung Statt findet, ist die Berüh-rung; vergl. §. 3. Nr. 1. S. i5. Sie ist entwederunmittelbar gegeben oder durch Zwischen-glieder vermittelt, setzt aber in beiden Fäl-len voraus, sofern sie von bestimmten Erfolgen(die sich sämmtlich im Allgemeinen auf Anzie-hungen oder Abstossungen reduciren lassen) be-gleitet ist, dafs die gegenseitigen sich berühren-