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1 (1810)
Entstehung
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85
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Bestimmung der allgeln. Begriffe in der Physik. 85

uns in dem Wissen von einem selbstständigen Thä-tigen, im Bewufstseyn kund, und die Ueberzeugungdavon beruht tlieils auf persönlichen, subjectiven,theils auf den §. 1. N. 1, 2. 5. berührten "Verhältnis-sen; über die Beständigkeit der Materie und ihre Un-zerstöhrbarkeit belehrt uns die gesammte Erscheinungs-welt mit allen aus ihr geschöpften Erfahrungen,lieber den Geist waltet das Schicksal, über die Ma-terie: Gesetze niederer Noihwendigkeit.

4) Ausser den erwähnten Ansichten der Natur exi-stiren noch verschiedene andere, die sich indefs je-nen mehr oder minder anfügen, oft selbst nur weni-ger klar gedacht sind, wenn sie es auch nicht immerzu seyn scheinen. Hieher gehört z. B. diejenige, wel-che alle raumerfüllende Dinge aus Wesen entstehenläfst, die im Raume wirksam sind, ohne ihn zu er-füllen. Sie nennt diese Wesen Imponderabilien (denGesetzen der Erdschwere nicht unterworfene), undzählt dahin z. B. das Licht, die Wärme u. s. w.Bei Untersuchung der Schwere über diese und ähn-liche Annahmen ein Mehreres.

§. 27 -

Der Eindruck den die verschiedenen Körperauf unsere Sinnesorgane machen, zeugt von ebenso häufig begründeten verschiedenen Beschaffen-heiten oder Qualitäten der Materie (Oualita-tes materiae). Alle Sinnesorgane dienen dazu,diese Verschiedenheiten wahrzunehmen, jeglichesnach seiner eigentümlichen Organisation (vrgl.5. 5. N. 1 .); nnter allen sind aber Geruch undGeschmack diejenigen, welche beim Gebrauch