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1 (1810)
Entstehung
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Einleitung. III. Abschnitt,

über die Entgegengesetztheit der Qualitäten (He-terogenuität) die sich durch Anziehungsverhält-nisse offenbaren und daher auch durch den Aus-druck: chemische Beschaffenheiten bezeich-net werden , die bestimmtesten und eigentüm-lichsten Voxstellungen gewähren. Die übrigenQualitäten der Dinge, welche wir mit Hülfeder Gefühls- Gehörs- und Gesichtsorgane wahr-nehmen 5 zeigen zwar auch von gewissen Gegen-sätzen , aber wir gelangen zu deren Bestimmungmehr durch Schlüsse, als durch unmittelbareEmpfindung,

§. 28.

Die chemischen Qualitäten der einzelnen Ma-terien kann, wie es sich von selbst versteht, nurdann möglich werden, wenn wir diese einzel-nen Materien gesondert darstellen, welches ( durch[chemische] Anziehung der entgegengesetztenQualitäten mehr oder minder verhindert) nurmit Hülfe der chemischen Zerlegung bewirktwerden kann. Diese Zerlegung oder chemi-sche Theilung (Analysis) wird entweder (beieinigen wenigen Körpern) durch blosse Schei-dung des Flüssigeren von dem Feuerbeständige-ren (Fixeren) mittelst erhöheter Temperatur be-wirkt, oder dadurch, dafs eine Materie von be-kannter Qualität, vermöge stärkerer Anziehung

einem oder zu mehreren Factoren eines ge-