Einleitung. III. Abschnitt.
Lehre gemäfs, somit zur Beendigung der Existenzdes Materiellen führen ; auf gleiche Weise wie eineunendliche Theilung die.Atome zernichten würde.
5) Es ist nicht zu leugnen, dafs die dynamischeAnsicht die Naturerscheinungen in den meisten Fäl-len befriedigender erläutert, als wie die atomistische,und ihnen einen grossem Zusammenhang verschafft,aber sehr häufig ist dieses ^aucli nur scheinbar derFall (vergl. §. 23. N. 3.), und vor allem mufs dem(a. a. O.) gemachten Einwurfe genügend begegnetwerden, wenn sie ihre Ansprüche auf den Nameneiner Theorie der Natur gültig machen will. AndereMängel der dynamischen Ansicht (so wie sie zurZeit steht) werden wir in der Folge anzudeuten Ge-legenheit haben.
§. u6.
Eine andere Ansicht der Natur, die in neue-ren Zeiten durch eine höhere Einung des besse-ren Theils der atomiatischen und dynamischenLehre hervorgegangen ist, versucht es, aus demUnbedingten (Absoluten), wo Thätigkeit undSeyn eins sind, die Möglichkeit des Bedingten,des Daseyenden, der Materien und ihrer Ver-schiedenheiten nachzuweisen, und zwar durchden (noch in unserm Geiste der Möglichkeitnach vorhandenen [vergl. §. 1. u. s. f.J) Act derSelbstbetrachtung (Selbstobjectivirung, zur Selbst-erkennung führend), den jene Ansicht als in demAbsoluten oder dem Göttlichen von Ewigkeit hergegeben annimmt. Sie fragt bei der Construction