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1 (1810)
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79
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Bestimmung der allgem, Begriffe in der Physik. 79

beider Grundkräfte (§. 22.) abliänge 7 aber dadurchist das Phänomen auch nicht erklärt, sondern nurweiter hinaus geschoben, und dann fehlt noch dasD ritte (vergl. §. 20. N. a.), welches das einmaligeKraftverhältnifs permanent macht.

4) Wir unterscheiden wahre und scheinbareDichtigkeit; die erstere ist das Resultat der Dich-tigkeitsprüfung bei vollkommener Gleichartigkeitder raumerfüllenden Materie eines Körpers, die 1 e z -t e r e hingegen ist es bei Ungleichartigkeit der denKörper bildenden besonderen Materien.

§. 25 .

Einer andern Vorstellung zu Folge bilden die§. so. erwähnten Grundkräfte die besonderenMaterien. Indem die Materie uns erscheint, stehtsie mit unserm forschenden Geiste durch dieSinne in thätiger Beziehung (was sie dem Geisteohne die Vermittelung sinnlicher Wahrnehmungseyn würde, wissen wir nicht), sie ist also et-was Thätiges ,. und da wir alle Thätigkeit undVeränderungsursache durch den Ausdruck Kraftbezeichnen (vergl. §. 18.), so denkt man sichdie Materie selbst als Kraft, oder als ein durchKräfte hervorgebrachtes Seynsverhältnifs, undconstruirt daher (bildet in der Idee) die Ma-terie überhaupt aus zwei entgegengesetz-ten Kräften, die sich durch vollkommene Ein-fachheit characterisiren, und in verschiedenenVerhältnissen von Wechselwirkung gedacht, die