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1 (1810)
Entstehung
Seite
78
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7 8 Einleitung. III. Abschnitt.

cularphilosophen als etwas der Materie zufällig in-wohnend angenommenen Kräfte) zu erklären. In derganzen Ansicht waltet der Zufall als bestimmendesPrincip; daher die willkürlichen Hypothesen, zu de-nen man so häufig seine Zuflucht nahm, um, wieman w'ähnte, bei den Erklärungen mit Atomen aus-zureichen , während man doch nur idem per idem,Undurchdringlichkeit durch Undurchdringlichkeit etc.erklärte. Beispiele gewähren die in der P'oige vor.kommenden Erscheinungen der Elasticität, der che-mischen Durchdringung, der Durchsichtigkeit, etc.Weder a priori noch a posteriori (vor dem t'Richter-stuhle sinnlicher Wahrnehmung wollten sich die Ato-me , aller Mühe ohnerachtet, niemals stellen) läfstsich diese Ansicht erweisen, und kann daher nur An-spruch auf den Werth einer Hypothese machen. Dasblofs Erdachte, Schwankende und Zufällige darin,bezeugte einer ihrer wärmsten Vertheidiger Gassen-ni, durch sein leztes Geständnifs: dafs er von sich,von seinem Daseynswerk und von der Welt überhauptnichts w r i s s e , und durch alle Erforschung ( auf sei-nem eingeschlagenen Wege) nichts erlangt habe, alsspitzfündige Witzeleien.

3 ) Nicht allen Körpern kann man Continuität zu-gestehen (bei einigen ist der Zusammenhang unter-brochen, ohne es zu scheinen, z. B. bei den Krystal-len), aber wohl jeder Materie. Der Ausdruck: dieMaterie erfüllt ihren Raum mit Stetigkeit (Continui-tas), setzt die Verneinung des leeren Raums voraus.Die Energie dieser Raumerfüllung, oder die Anhäu-fung der Materie in bestimmten Massen ist verschie-den (vergl. oben u. §, 22.), und es läfst sich den-ken, dafs diese Verschiedenheit von der Intensität