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1 (1810)
Entstehung
Seite
33
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Alldem. Angabe d. Gegenstandes d. Physik etc. 33

Forschung die Wissenschaft zu pflegen strebt,existiret diese Trennung nur in so weit, als wiesein eigenes Talent ihn für die Förderung deseinen oder andernTheils geschickter macht; dieResultate seiner Untersuchung wird er, als ach-ter Naturforscher stets" denjenigen der übrigenTheile anzuknüpfen sich bemühen.

Bemerk, i) Als Anziehungen in melsbaren Fernen wer-den wir in der Folge z. B. die Erscheinungen desMagnetismus , der Electricität und der Schwere ken-nen lernen; zugleich aber auch nachweisen, dafs vor-züglich die electrischen ohne Kenntnifs der chemi-schen Anziehungen unverständlich werden; so wie beichemischen Anziehungen durchaus die Würdigung al-ler in bestimmten Fernen darstellbaren vorausgehenmufs. Gleich unverständlich sind die Untersuchungender Adhäsion (Anhaftung oder Anziehung der Flä-chen) der Cohäsion (Zusammenhaltung) Crystallisa-tion u. s. f., wenn sie nicht von der Kenntnifs desMagnetismus und der chemischen Mischungskräfte be«gleitet werden.

2) Sowohl die Physik als wie die Chemie (undPhysiologie) ist stets mit mehr oder weniger Natur-beschreibung 'durchwebt, weil es unmöglich ist, denErfolg einer Thätigkeitsäusserung und diese selbst dar-zustellen und für andere anschaulich zu machen, wennnicht die in Thätigkeit begriffenen Glieder vor, wäh-rend und nach der Thätigkeitsäusserung genau be-schrieben werden. Dieses innige und stete Ineinander-greifen aller Theile der Naturkunde dient zum wirk-samsten Mittel: einseitigen Ansichten und Folgerur

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