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Einleitung. II. Absclmiit.
Chemie, ohne jedoch beider Grenzen genau be-stimmen zu können. Begreift man unter Physik,im engsten Sinne, nur das Wissen derjenigenVeränderungen und Erfolge, die aus dem Auf-einander wirken der Dinge hervorgehen, undübet läfst der Chemie (Mischungskunde) dieUntersuchung der Veränderungen und Erfolgebei wirklicher Inein a n derwirkung; so wirdman gezwungen, Erscheinungen in ihrem Fort-gange zu unterbrechen, die durch die Untersu-chung dieses E'ortganges erst aufgeklärt werden;oder wird umgekehrt genöthigt, bei zu unter-suchenden Phänomenen, den eigentlichen Anfangzu übergehen, nnd in der Mitte oder gegen dasEnde der Thätigkeitsäusserungen zu beginnen;mithin in beiden Fällen unverständlich. Bessergewählt scheint diejenige Begriffsbestimmungder eigentlichen Physik und Chemie zu seyn,welche das allgemeinste Naturphänomen: die
Anziehung des Körperlichen 5 aushebt, und nunder P h y s i ltiidie Betrachtung der Anziehungenin mefsbaren Fernen, der Chemie dieUntersuchung der Anziehungen in unmefs-baren Fernen zuweiset. Freilich sind auchdiese Bestimmungen nur relativ, und nur in sofern als wissenschaftlicher Theilungsgrund bei-der Doctrinen zu gestatten, als wie der Vortrageine Trennung der Naturlehre in einzelne Thei-le heischt. Für den, der auf dem Wege der Selbst-