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Einleitung. I. Abschnitt.
raus für ihn, der den zureichenden Grün daller Erscheinungen aufsucht, und diesesAufsuchen als Hauptzweck seines Forschens be-trachtet, die stets zu beachtende Regel hervor-geht: bei den aus den Körp er p h ä no me-
nen abgeleiteten Folgerungen, die Na-tur überall auf gleiche Weise wirkenzu lassen.
§. 5 .
Die Fähigkeit des Menschen, über schon ge-gebene Gegenstände zu denken, oder zu reflectt-ren, begründet die Möglichkeit, bei Untersu-chung der Natur jener Regel stets eingedenk zuseyn. Von der aufmerksamen Betrachtung dersinnlich bemerkbaren Erscheinungen in der Na-tur, d. i., von der Wahrnehmung geht derNaturforscher zur Beobachtung ( Observatio)über, indem er das Beständige undAehnliche derErscheinungen , durch vielseitig wiederholteWahrnehmungen, aushebt; und er gelangt aufdiesem Wege zu Erfahrungen (Experientiae),indem er die Beobachtungen selbst wieder miteinander vergleicht. Je vollständiger hierbei dieeinzelnen Erscheinungen aufgefafst w r erden, umso mehr wird die gemachte Erfahrung auf Wahr-heit Anspruch machen können; umgekehrt: jeeinseitiger die zum Grunde liegenden Erschei