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1 (1810)
Entstehung
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21
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Allgem. Verhältnifs des forschenden Menschen, 21

verstanden, eilte Bezeichnung, auf die aber auch alleAnorganismen Anspruch machen können. Vergl. obenAlle Willkürlichkeit der Organismen ist nie eine ab-solute, steht, von hohem Gesichtspuncten aus betrach-tet, unter Gesetzen, und ist von der anorganischenThätigkeit nur durch geistigere Dignität in stufenwei-sen Steigerungen verschieden. Jede Lebensäusserung,jede Naturthätigkeit bezeichnet sich durch ein Be-streben des Einzelnen, seinen relativen Gegensatzzu suchen, und sich in der Einheit beider zu einemGanzen zu organisiren. Art und Folge dieses Strebenssind unendlich mannichfacli, für die Erde aber in be-siimmten Abstufungen gehalten, die den Erdindivi-duen als Lebensgesetze vorschweben. Vergl. Dr. G.II. Schubert : Ahnungen einer allgemeinen Geschich-te des Lebens. Leipzig J. u. II, Th. 1806. 1808. 8- Dr.K. E. Schellcng : Ueber das Leben und seineErscheinung. Landshut i8oö. 8- Versuch überdie organische Natur etc. Wien t8o6. 8* Dr. F.B.vader: Beiträge zur Elementar-Physiologie. Ham-burg 1797. 8- u. derselbe: über das pythagoräisclreQuadrat, in der Natur, oder die vier Weltgegenden.1798. 8.

§. 4.

Indem der Naturforscher auf diese Weise zurNatur geht, um ihre Geheimnisse zu ergründen,wird er bald inne werden, dafs sie überallgleiche Zwecke durch gleiche Mittederreicht» und dieselben Pro ducte durchdieselben Processe hervorbringt; wo-

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