Allgem. Verhältnifs des forschenden Mensshen 11
■—Dessen Kritik der reinen Vernunft. — J. G. Fich-te Grundr. d. gesamt. Wissensc-haftslehre etc. Jena1 795 —Tübingen 1802. 8-—F. W. J. Schellingssämtliche Schriften.— J. J. Wagner, von der Naturder Dinge. Leipz. 1803.— K. C. F. Krause: Anleit,zur Naturphilosophie, Jena 1804. 8-— J, Fries, Sy-stem der Philosophie als evidente Wissenschaft. Leipz.1804. 8--—•- Dessen Neue Kritik der Vernunft. III.B. Heidelberg 1807. 8-— Plotinos, von der N a-tur, von der Betrachtung und von dem Einen,mit einer Einl. u. m. Anm. von F. Creuzer. B. I.in den Studien, von C. Daub und F. Creuzer.Heidelberg 1805. 8- S. 23. u. 103. Lehrb. d. Na-turwissenschaft.!— III. H. von D.J. Weber. Lands-hut 1805. 8- Ueber Naturphilosophie von H. F. Link.Leipz.u.Rostocki8o6.— F. Bouteriveck: Anleit,z. Philos. d. Natur. Göttingen 1803.8.— Ueber dieBildung der Weltseele im TimXos des Platon, vonBöckh; in den a. Studien III. B. S. 1—98. — H.Steffens: Grundz. d. philos. Naturwissenschaft. B e r-lin 1806. 8- — Schellings Jahrbücher„der Medicinals Wissenschaft. I. II. B. Tübingen 1805. 1806.8.— C. A. Eschenmayer: Einleit, in Natur und Ge-schichte. Erlanfgen 1806. 8. — G. E. A. Mehmelüber das Verhältnifs der Philosophie zur Religion. Er-langen 1805. 8.
4) Das Wort Natur wird in verschiedenen Be-deutungen (bestimmt durch die jedesmalige Stelleseines Gebrauchs) genommen. Gewöhnlich setzt manes gleichbedeutend mit Körperwelt, oder überhauptmit Welt, und in diesem Falle, involvirt die Unter*suchung der Natur, diejenige des Geistes, welche alsphilosophische Anthropologie der Untersuchung des