änderungsfällen der Gutsbesitzer als herrschaftliche Wal-dungen eingezogen zu ^werden, um das Jagdgebieth
und
wir des Willens hinfnrt, diesen Zehend vnser KirchProbcsten so dann eyne gemeyne setzt, sollen eynsamelnvvd eynnemen, denen eynen Pfarrer so von eyner gan-tzen gemein erwelet wird, Seyncn Zimlichen (geziemen-den) gnngsam auffenthalt (Versorgung) geben yme undden seyncn, nach crkenntnis eyner gantzen Gemeyn, vndwas vberbleybt, svl man armen durstigen (so ym selbenDvrffe furhanden seynt) mitteylen, nach gestalt der fa-chen vnd erkenntnis eyner gemeyn, Was vberbleybt sotman behalten, ob man rcysen muste von Landesnvt we-gen, dormitte kein landstewer durffe auff den armen au-legen, sol mans von disem vberflusse außrichten, auch obsachwere, Kaseins odder mehr dorffer weren, die denZehend selber verkaufft hetten aus etzlichcr not halben,dieselbigcn so der, vmb zu Aeyge yn der gestalt haben,von eynen gantzen Dvrffe, der sol es nicht entgelten,Sonder wir wollen vns Aimlicher weys nach gestalt vndsach mit ym vorgleychen, ym solchs Widder mit zimlicherZill vnd Zeit ablosen, Aber wer von keynem Dorf solch er-kaufft hat, vnd phre vorfaren ynen selbs solchs zugeeyg-uet haben, wollen sollen vnd seynt wir ynen nichtsweitters schuldig zu geben, alleyn wie oben stat vnseruerwclten Pfarrer damit zu vnderhalten, nachmalen ablo-sen, odder den durfftigen mitteylen, wie die heylig ge-schrifft ynne hält , Sie seyn geystlich odder weltlich, denkleinen Zchend wollen wir gar nichc gebe», Dann Gottder Herr das viel) frey dem Menschen beschaffen, GenesisI. das wir für eyn vnzimlichen Zehcnd schetzen, denndie Menschen erdicht haben, darumb wollen wir yn nichtweytter geben.
Der