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die schon zu einzelnen grundbnren Gütern gehörigenGehölze hatten größrenrheils das Schicksal, bey Ver-__ än-
eyner kurz, derhalben Christlicher leser solche nachfolgendeArtickcl lvß mit flcyß vnd nachmals vrtcyl.
Hienach folgend die Artickel.
Der erste Artickel.
Zum ersten ist vnsere demütige bit vnd beger, auch vn-ser aller will vnd meynng das wir nun hinfurt, gewaltvnd macht wollen babeu, eyn gange gemeyn, solle ey«ncn Pfarrer selbst erwelen, vnd kiesen, auch gewalt ha»Len, denselben Widder zu entsetzen wenne er sich vnge-burlich Hilde, Derselbige erwelete Pfarrer soll uns da»heylige Evangelium lanrer vnd klar predigen one allemenschlichen Zusatz, lehr vnd gebot, denn vns, den wa-ren Glauben stets verkündigen, gibt vus eyn vrsachGott vnd seyne gnad zu bitten, vnd denselben warenGlauben eynbilden, vnd yn vns bestellen, dan wan syngnad yn vns nicht eyngebildet wird So bleyben wir stetsFleysch vnd Blut, das dann nichts nutz ist, wie klerlichyn der geschrifft steht, das wir alleyne durch den warenglauben zu Gott kommen mögen vnd alleyne durch seynet Barmhertigkeit selig müssen werden, darumb ist vns einsolcher furgeher vnd Pfarrer von uvte», vnd dyser gestalt,yn der geschrifft gegründet.
Der ander Artickel.
Zum andern. Nachdeme der rechte Zehend auffgesetzt istym Alten Testament vnd ym Newen alles erfüllet, nichtsdcste minder wollen wir den rechten kornzehend, ;n ge-ben doch wie sich gebüret, deine nach man sol yn Gottgeben, vnd den Seynen mitteyleu, gebürt es eynemPfarrer, so er klar daS Wort Göttis verkündt, Seynt
wir