Das Ansrotten der Wälder wurde jetzt nicht nurverkochen, sondern jeder Holzgenuß beschränkt, und
die
sten das sie diese schwach des wort Gottes auffheben.Zum andern die vngehvrsamkcyt ja die entporung allerDawern Christlich entschuldigen. Zum ersten, ist dasEvangelium nicht cyn vrsach der entporung odder auff,rhurcn, die weyl es epn rede ist von Christo dem verhey-schen Messt« wclcks wort vnd leben, nichts dann lieb,fried, gedult vnd eynickeit, lernet also das alle die v»diesen Christum glaube«, lieblich, sridlich, gedultig vndeynig werden. So denne, der Grund aller Artickel derDawern (wie dann klar gesehen wird) das Evangeliumzu hoben vnd deine gemeß zu leben, dohyn gericht ist,wie mögen dann die widerchristischen das Evangelium eynvrsach der entborung vnd des vngehorsams nennen, dasaber etlich Widder Christen und fepnde des Evangelii, wi-der solche anmutunge vnd Begerung sich lenen vnd auff-bewmen, ist das Evangelium nicht vrsach, sondern derLeuffel der schedlichste scynd des Evangelii, der svlchsdurch den vnglawben yn den sevnen erweckt hiemit dasWort Göttis (lieb, srid vnd eynickait lernet) vnterge-druckc vnd weg genommen wurde. Zum andern dan klarlauter folgt, das die Bawern die yn yhren Artickelnsolch Evangelium zu lere vud leben begercnd, Nicht mu-gen vngchorsam auffrurisch genennct werden, Ob aberGott (nach sevnem Wort zu leben engstlich ruffend) erhö-ren will, wer will den willen Göttis tadeln, wer wil ynseyn gericht greyffen, ja wer wil seiner mass widerstre-ben, hat er die kinder Israel zu yme schrcycnde, erhöret,vnd ans der Hand Pyaraonis erlediget mag er uit nochheute die seynen erredten ja er wirds erretten vnd yn
ey-