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Die Runkelrüben-Zucker-Fabrikation
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sich greife» könne, nicht aus ungünstigen Gesichtspunktre» betrachten.

Meiner Einsicht nach giebt cs vier Wege, auf wel^chen die Ausbreitung dieser Fabrikation vervielfältigetwerden könnte. Der erste würbe der seyn, daß wohl-habende Privatpersonen, welche bedeutende Besitzungenhaben, dergleichen Etablissements errichten. Der zweite:wenn niehrere benachbarte Gutsbesitzer, um sich denKostenbetrag bei der Errichtung einer Fabrik zu erleich-tern, zusammcnträte», und ein solches Etablissement ge-meinschaftlich betrieben. Z. B. vier oder fünf benach,barte Gutsbesitzer, welche einen tragbaren Boden ha-ken, und die vielleicht noch überdies sowohl das wich-tigste Baumateriale, als den Fcucrungsbedarf von ihrenBesitzungen selbst zu liefern im Stande sind, treten lnVerbindung zusammen, ein solches Etablissement ge-meinschaftlich zu errichten und zu betreiben; diese kön-nen verhältnißmäßig einen noch erhöhter« Gewinn betdem Fabrikationebetriebe haben, als der einzelne Fabrik-Znhabsr, weil sie den sämmclichen Bedarf ihres Ma-terials, und wenn sie auch ihre Fabrik auf eine nochgrößere Verarbeitung einrichteten, durch eigenen Erbauerlangen, und mithin die erforderlichen baaren Ausla-gen bei einem jährlichen Fabrikationebetriebe um einig«tausend Reichsthaler vermindert sehen. Auch würdendiese Gutsbesitzer bei einem hierzu erforderlichen sehebedeutenden Runkelrüben-Erbau, außer dem Gewinnvon der Fabrikation, auch der heilsame» Folgen sicherfreuen können, welche ein ins Große getriebener Am

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