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rungen zu machen sich gezwungen siche, wodurch mehrereTagcarbeit suchende Menschen entstehen; so ist die un-mieblcibliche Folge davon, daß es eine große AnzahlMenschen ohne Arbeit giebt und also auch, der wohl»feilen Zeit ungeachtet , an Unterhalt fehlet.
Die weitere Folge davon ist, daß, da ohnedies dieReligiosität und Mordiilät bei dem größten Thetle desgemeinen Volkes aus sehr seichten Gründen berubet!so suchen sie sich wegen Mangel an einem zu erhaltendenDienst entweder durch Betteln oder durch Stehlen zuernähren, welches die Moralität dieser Menschenkiasseendlich ganz vertilgt und die Landcspvlizei zwingt, sichgrößtenkheiis mit dem traurigen Geschäfte zu befassen,Dtcbs und Verbrecher einzufangen und sie der Gerech-tigkeit zu übergeben. Wie willkommen sollte also ei»solches Mittel scyn und mit welchem Eifer sollte manes ergreifen, welches dergleichen traurigen Folge» vor-zubeugen fähig ist,
Wenn, wie wohl unstreitig gegründet ist, eine ineinem Staate erhöhte Industrie und eine im schnellenUmlauf stehende, unter den Staatsbürger» möglichstgleich verlheiire Geldmasse, einen höchst erwünschten Ein»siuß auf die landesherrliche» Rcvenücn zur Folge hat.Und wenn das Gegentkeii anch in dteser Hinsicht dietvibriasten Folgen bcwinet, so glaube iL mir schmeichelnzu dürfen, daß die Ausbreitung dieser Fabrikation auchin Bezug auf Skaaisivirtlsscbaft, eines lebhaften Zn,tcresse des höchst verehrten Monarcken »lebt ganz un-würdig sepn würde, Uebrlgenö kann wohl die Wahr-