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lichei, Lebens gehören. Der zweite Grundsatz muß,meiner Meinung nach, der seyn: sowohl den Offieian-ten, als den Arbeitern in der Fabrik, ein gutes Aus-kommen zu geben, damit sie weder zur Untreue gereiztwerocn, noch auch ihre Geschäfte mit Trägheit und Un-lust verrichten, und man dadurch nicht gcnölhtget wer-de, öfters mit ihnen zu wechseln, welches der Fabrik«,tion unausbleiblich nachchcilig seyn würde; indem dieseGeschäfte Kenmnisse und Uebung verlangen, wenn sol-che gut und ungesäumt verrichtet werden sollen. Zndieser Rücksicht ist es auch weit vorzüglicher, im wirkli-chen Dienste der Fabrik stehende Arbeiter, als Tagelöh-ner zu haben; insbesondere, weil die im Dienst stehen-den Fabrikarbeiter den Sommer hindurch de» Nüben-Anbau können betreiben helfen; da hingegen bei denTagearbeitern dieses der Fall nicht ist, weil die meistenihrer eigenen Verhältnisse wegen beschäftiget sind.
Zn Rücksicht der Offieianten ist es vorzüglich nö,thig, da so wohl von ihrer Kenntniß und Erfahrung,als von ihrer Treue, Thätigkeit und Ordnung, der guteFortgang der Fabrikation hauptsächlich abhängt, daßdiese, indem sie gegen die Sorgen für die Lebensbedürf,nisse gesichert sind, ihre Dienstgeschäfte mit Lust undLiebe zur Sache verrichte». Und da es in der mensch-lichen Natur zu liegen scheint, daß der Mensch, wenner sich bet seinen Geschäften lebhaft für das möglichsteGedeihen der Sache, in welcher er arbeitet, interessirensoll, -einen vermehrten Vortheil nach Vcrhälcniß seinesangewandten Fleißes habe: so werde ich von da an,wo die Fabrik wegen hinlänglichem Materiale in voller