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Die Runkelrüben-Zucker-Fabrikation
Entstehung
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sch« Elfahrungen sich noch einer großen Verbesserungfähig zeigte».

1806 beendigte ich den ganzen Ausbau der Fa-brik?; ich war aber noch damit beschäftiget, als der un-glückliche Krieg ausbrach, der mich, wie die mehrstenBewohner Schlesiens, seinen so harten Druck im voll,sten Maaße fühlen ließ. Er setzte mich in die drückend-sten Sorge», sowohl wegen meiner Besitzungen undderen Ertrag, als auch wegen dem höchst bedeutendenKostcuaufivande, welcher sich bei Errichtung dieses Eta-blissements aus Unkunde der Ersparungen, die gemachtwerde» konnten, und aus andern zufälligen Ursachen,guf beinahe volle 40,000 Rtlr. belief. Eben so trau-rig war auch der Einfluß auf diese neue Fabrikation,welchen dieser das Land verheerende Krieg bewirkte;denn im Frühjahr 1826 mangelte es noch an hinläng-lichem Saamen, um durch den Sommer mehr als 110aCntr. weiße Runkelrüben erbauen zu können, und inden nächstfolgenden beiden Sommern drückten peinlicheSyrge» u»d allzuhqrte Bedrängnisse Much und Kräftezu sehr darnieder, um den Erbau des Materiale mitden nöthigen Anstrengungen und Eifer betreibe» zu kön,neu. Ob indessen gleich nur im Z. 1 8 0 6, 11 0 0 Cntr. Rü-hen erbauet und verarbeitet werden konnten; so gewanndennoch die Fabrikation in nachstehenden Rücksichten: 1)weil ma», bei nnermüdetem Nachdenken unter den prak,tischen Arbeiten, sich Kenntnisse in Rücksicht einer nochvorlheilhafter» Verfahrungöweise, bei einem oder demandern dieser Fabrikarionsgeschäfte, zu erwerben Gele,genheit hatte, welches auf die O.uantität und Qualitätder Fabrikate einen erwünschten Einfluß zeigte; 2) weil