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zu haben glaube, den Kampf mit ihm zu scheuen, undich mir alles, was er in Anspruch genommen hat, selbstdie ihm mißfälligen Ausdrücke und Bilder * *), zu rechtfer-tigen getraue.
übrigens ein protestantischer Theolog und ein akade/Mischer Lehrer auch wohl äußern Beruf hatte, gefundenhaben.
*) Bis auf diese gehet seine Kritik. So z. B. hebt erS. 06 die Stelle meiner Schrift ans: „Thörichte Ver/mcssenhcit nur kann die Sonnenscheibe vom Himmelreißen wollen. Unerreicht von den Staubwolken, welcheder Unverstand auftreibt, gebet die herrliche ihre Bahn,und lachet der Thoren, welche, wenn sie die Hände vordie Augen halten und einigen Nachbarn die Kappe überden Kopf werfen, meinen, daß es dunkel geworden sei),"nennet sic mit Attischer Feinheit ohne Weiteres einAlbernheit, findet es sonderbar, daß ich von einem Gerhen der Sonne, welche ja still stehe, und von einemLachen derselben, welches zu schauen mir wohl allein gcrglückt seyn möge, geredet habe, und versichert, daß esihm unmöglich gewesen sei), bei) dieser Stelle ernst/Haft zu bleiben. — Hat diese Steile wirklich den Ver/fasser lache» gemacht, so hat sie freylich ihre Wirkungans ihn verfehlt; den» komisch sollte sie allerdings nichtseyn. Nur fragt cs sich, ob der Grund hiervon cntrweder in meiner Unfähigkeit zu oratornchcr Darstellung,oder in seiner Unfähigkeit, solche Darstellung zu fassen,liege. Geschieht doch nicht selten, daß die, welche aufder Galleric stehen, vor Lachen sich ausschütkcn möchten,wenn die Bühne die erhebendsten und rührendstenScenen darstellt. — Daß die Sonne still stehe und dieErde sich bewege, ist mir übrigens ans den astronomi/scheu Stunden noch wohl erinnerlich; auch das jedochweiß ich, daß Jedermann von dem Auf- und Untergängeder Sonne redet, und daß die Schriftsteller aller Völkerund aller Gattungen nicht Bedenken getragen haben,der gemeinen, in der Sinnenanfchauung gegründeten,Vorstellung von einem Kommen, Wandeln und Gehen