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Grundsätze verdächtig zu machen * *), was ihm um soweniger ziemte, da er hinter der Anonymität sich verbarg;denn ein ehrlicher Ankläger nennt seinen Namen.
Unvermeidlich würde sch, wenn ich ihm antwortenwollte, das Meiste von dem, was ich bereits dem AbtePrccht! gesagt habe, wiederholen müssen, und sich selbstzu wiederholen, ist ein unerfreuliches Geschäft, für den be-sonders, der die ihm kärglich zugemesscnc Zeit des kurzenLebens gern noch benutzen möchte, um einige bleibendeWerke hervorzubringcn. Daher mag denn, bis auf eineneinzigen Gegenstand, die Prüfung des ungenannten Vcr-fassers unbeantwortet bleiben, ob ich gleich keine Ursache
entweder Schöpfer oder Geschöpf, nichts aber ein denunermeßlichen Abstand zwischen diesem und jenem aus-füllender Halbgott, und daß man zu dem Herrn derHerren, welcher nahe ist allen, die ihn suchen, kommenibannissohne, wie an den Höfen der weltlichen Herrender Vermittelung der dicnstthuenden Kämmet Herren, so derVerwendung fürbittendcrHeiligen zu bedürfen.
*) z. B. S. 46. S. 48. Auch halt er sich S. 60 . darüberauf, daß ich jüngst einige Schriften politischen Inhalteshabe ausgchcn lasten, worüber ich mir zu bemerken er-laube, daß der Verfasser zwar, wie jeder andere, dasRecht hat, meine Schriften günstig oder ungünstig, wieesihm gefällt, zu beurthcilcn, keineswegs aber bcfuqt ist, mirzu sagen, worüber ich schreiben oder nicht schreiben solle.Ich bedarf hierüber gar keines fremden Rathes, son-dern folge nur meiner Einsicht, und die Besorge,iß, demungenannten Herrn Verfasser zu mißfallen, wird michnicht abhaltcn, auch über öffentlichen Angelegenheitenso lange mich anszusprechcn, als ich dadurch nützlich zuwerden hoffen darf, und meine Schriften die Theil-nahme und Billigung finden, welche die über den Pro-testantismus und Katholicismns und die über die Ge-fahr einer Deutschen Revolution, zu deren Abfassung