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Nach Steffens Mein»»!; (C. i. 2gc>.) wäre die tiefeKrankheit des DienstbackeitS-Verhältnisses in allen Staa-te», nicht durch äußere Mittel, sondern nur durch Erzie-hung in so allgemeiner Schule zu beheben (-',47) de-ren Richtung dahin gehe, allen Unterschieb der Stände beidem ersten Unterricht zu vernichten und eine Gemeinschaftaller Kinder im höchsten Grade statt finden zu lassen.
Solche Zwangs-Schulen dürften aber eher irre alsrecht leiten, eher die jetzigen gebildeteren VolkS-Klassen hin-ab als die ungebildeteren hinauf ziehen und zur Unzufrie-denheit dieser mit ihrem künftige» Verhältniß noch mehrbeitragen, indem sie das Bestreben noch allgemein regermachten, sich über den Stand der Eltern zu erheben; den»Steffens will ausdrücklich dadurch bewirken, daß ein jederzu allen Würden des Staates eingeladen werde, und zudem Ende, daß jeder Lehrer solcher Gemeinde-Schulen(wären auch derer im Staate etwa 20,000) das Recht ha-ben solle, wo eine bestimmte Neigung, ein ausgezeichnetesTalent mit Mangel oder Vorurtheilen kämpfe, die Unter-stützung des Staates in Anspruch zu nehmen. Z» dar-aus folgender corrclaciver Verpflichtung des Staates dürf-
erwachsene Subjekte.hat hängen, und 67zg depor-tiren lassen, auch schon viel Kinder hängen lassenmußte, um der Verberbtheit der dienenden Vvlks-Klasse Einhalt zu thun. Frankreich verurrheilre18 >7 au Z6z zum Tode, trotz >3982 Gensd'ar-mes und deren Kosten-Aufwand über 30 MillionenFrank's. Und im freien Nord-Amerika sind be-kantlich aus Mangel an Hörigkeit die dienendenVolks-Klassen empörender Hülfelvsigkeit Preis ge-geben.