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Ueber Freiheit und Unter-Ordnung im Staate : mit bes. Rücksicht auf Schlesien
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frivolen Gegensatze vernichten. Alles, was die Zukunftvon der Gegenwart fordern kann, ist die Erhaltung desBestehenden und die äußere Möglichkeit zur Bildung vonNeuem, weil Gott nach §> Ag. dein Geschlecht die innereFreiheit gab ohne Maas in Raum und Zeit, und auch dieKraft nach außen zu wirken, wie Raum und Zeit es gc,statten.

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Wenn nun auch hiernach alle bestimmte oder bekannteThätigkeiten, oder relative Freiheiten, in Summa die all-gemeine Freiheit des Geschlechtes noch nicht erschöpfen,weil das Geschlecht »och nicht alle Zeiten erlebte, mithinjede neue Zeit auch eine neue Thätigkeit oder Freiheit er-scheinen läßt, oder entwickelt, darstellet, offeubahrer, so sinddoch die bestehenden relativen und individuellen Freiheiteninsgesammt in der allgemeinen Freiheit des Geschlechtesbegriffen, und demnach in der Einheit dieser. Gleichesgilt von jedem Staat. Also die Summe aller und jederrelativen und äußeren schon positiven und noch aktivenFreiheiten aller Staatsbürger eines Staates ist auch derInbegriff der Freiheit des Staates, ist die Einheit fei-ner Freiheit, ist der Staat selbst.

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Für diese Einheit seiner Freiheit, oder für denZweck des Staates oder der Staats-Wissenschaft genügtvollkommen die Erkenntniß der äußern Freiheiten, oderäußerlich wahrnehmbaren Thätigkeiten der Staatsbürger,da der Staat durch diese, die innern Thätigkeiten derselben,deren Einsichten, Willens-Meinunge» und Endschlüsse in so

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