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dürste, zu steuern, mittelst absichtlich hervorge-drachter Flügeluug, an deren Stelle man dannein eignes wendbares Swuer sehen müßte. Sotränkte mich nun wohl des Kahns Umlenkenkeineswegs; indeß halt' ich ihn doch lieber zumersten Mal gerade nach Einer Richtung forlziehngestehn. Diese Fre:de machte mir auch hernachder Bunte; aber der Graue gab sie uns früher.Dieser thar nun seinen ersten Fall, gerade aufdie Unstrut los, die jenseit des am Fuße desBergs hinlauscnden Fahrwegs fließt. Ich dach-te, der Graue sollte gar über den Fluß hinweg-jiehn oder sich wenigstens auf demselben nied-w-lassen: aber er blieb oben auf den hart am Userstehenden Weidenbäumen sitzen. Dieß war dasschönste Abschweben, welches wir an diesem La-ge sahen!
Der Bunte hierauf, als wollt' er nicht zu-rück bleiben, ging richtig in derselben Bahn,nur ein Weniges tiefer sich haltend, hinab, schöngerad' aus, und rannte mit seiner Spitze anden Stamm eines derselben Baume an, auf de-ren Gipfeln sich vorher der Grane niedergelas-sen hatte. Er bestätigte nebenbei — s. Flug-lust und Fluges Beginnen, von S. 27 an —meine auf viele kleinere Versuche gegründete,und in der Theorie leicht vorauszufindende Be-hauptung, daß der größere Kahn eine bessere,das heißt, höher liegende Bahn halt; denn derBunte ist kleiner und leichter als der Graue,und ging doch auf gleiche Weite in tiefererBahn. Nähere hierher gehörige Bestimmungenmüssen erst ans künftigen, unter günstigem Um-standen angestellten Fallversuchen hervvrge. n, damir es jetzt noch nicht gelungen ist, die beidenKahne von ganz gleichem Bau — Neigung derSeite gegen die Achse — zu machen. Dieser