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Fluglust und Fluges Beginnen : hierbei mein schon fliegendes Blatt und auf diesem in Kupferstich der Bauriß zu meinem Flugkahne nebst Abbildung von dessen Luftbahn
Entstehung
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Baums, an dessen Stamme er anlief, der Win-kelmesser angesetzt, und sonach aus der vorhergemessenen Fallhöhe die Fallweite berechnst wer-den konnte. Ich finde jene Fallhohe 127 rheinl.Fußj und die Fallweite 155 dergleichen. Setztesich nun der Graue etwa 7 Fuß höher auf denWeiden-Aest'n nieder, so war dessen Fallhöhe120 Fuß, und seine Fallweite schon etwas über153, wenigstens 158 Fuß, so daß wir unsschon rühmen dürfen, eine Last von 25 Pf nddurch ihre bloße Gestalt auf 158 Fuß hingeför-dert zu haben, ohrn WurfundStoß und Schwung,sogar gegen den Wind! Es,nare aber wohlder Graue, dem noch 7 Fuß Fallhöhe übrigblieben, ein bedeutendes Stück weiter gegangen,hatte er seine Bahn ohne Anstoß durchlaufenkönnen. Jetzt gehn wir zur weitern Beschrei-bung unsrer Versuche fort. Dir hatten zuletztden Fall des Bunten geschildert.

Der Bünte war einmal im Fuge uns Freu-de zu gewahren, und so liest er sich bei seinemnächsten Falle, den er übrigens wieder in Bo-genlinie machte, so daß er rückwärts nach demBerge umwandte, gerade auf einen Hasen nie-der, der sich unten auf des Berges Abhängegedrückt hätte. Es entstand ein allgemeiner Ju-bel der auf dem Felsen und neben demselbenauf etwas tieferm Orte stehenden Zuschauern,als das erschrockne Thier unter meinem Buntenhervor kroch und fortlief.' Anwesende Forstbe-amte selber freuten sich des bisher in seiner Arteinzigen Jagdfrevels.

Derselbe Hase befand sich jetzt in höchst be-denklicher Lage. Aus Schreck über das neue

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