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Fluges Fortgang.
-Obgleich viele phantasierciche Köpfe, welchedie Ankündigung meiner Fluglust feuriger Er-wartung voll ausnahmen, seit dem Erscheinen desSchriftchens wieder abgesprungen seyn mögen,weil ihnen dieses gar zu einfach und fast einfäl-tig schien mst seinem Vogelgeplauder, seinemfast nur zu einem Scherze brauchbaren fliegen-den Blatte; so hat doch mancher ernste Mannan meinen einfach /» Schirmchen und ihrer Bahnseine Freude gehabt, und nut Vergnügen ver-nehm' ich, es gebe anerkannte Deuker, welchenes gerade recht war, wenn wir uns nicht als-bald Flügel anschnallten, um uns über die Wol-ken hinaufzuschneüen, Indern als Grundsatz auf-stellten, daß die Fliegkunsi — sollt's ze solcheine Kunst gehen — von einem geregelten Falleausgehn, aus diesem in den lenkbaren Schweb-flug treten müßte, und erst nachdem dieser ge-lungen wäre, Fittige zunehmen, anfangs nurkras.iger damit schirmen, dann sie regen dürfte,zu des Schwebflugs Besserung; und daß an denAufstug, das schwerste Stück Arbeit, nicht eherzu denken sey, als bis man Fall und Schweö-flrg, erst den reinen und dann den gebesserten,beide mit Steurung, beide mit und ohne w'Nd,gam in der Gewalt habe. Solche ruhige, demallmaligen Fortschreiten mehr als übereilten ge-fährlichen Sprüngen gewogene, doch aber flug-lustige Männer werden wopl nicht ungern ver-
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