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baums Gipfel hinaufgclegt und dort durch ei-nen Bollen eingezapft werden sollte. Da hießMeister Bernhard, — trotz meiner Einredengeschah cs — den Heinrich sich oben aus denCylinder stellen und den Standbaum mit einemArm umfassen, um nrt der andern Hand dennnrgenommenen Bolzen durchzustecken - enns Zeitscyn wurde. Er selber, der Meister, nahm hier-auf den Schwengel auf die rüstige Schulter,stieg mit dieser Last auch Humus aus den Cylin-derkopf, umfaßte mit einem Arm und einemSchenkel den Heinrich, und nun hoben die bei-den freien Hanoe — eine von Jedem— denendie Köpfe hebend zu Hülfe kamen, den Schwen-gel an seinen Ort; Heinrich steckre den Bolzenein, und Beide stiegen unter Beifallklatjchender versammelten Menge wohlbehalten wiederzu uns hernieder! — Solls einst mit der Flieg-kunst Ernst werden, so muß man sich solcherBeispiele von Schwindellvsigkeit im Vorausfreuen, und den Muthigen rühmen. — MeisterBernhard ist zur See gewesen.
An der über den Fclsrand hinausragendenSpitze des nun aufgelegten Schwengels ist eineRolle angebracht; und weil der Standbaum sichim Cylinder drehen läßt, so kann man dieseSoitzc des Schwengels herein wenden, sie ab-wärts neigen, eine Schnur hindurch ziehn, dasinnere Ende dieser Schnur am Standbaume be-festigen und ans andre den Flugkabn hangen,um ihn alsdann durch Wendung des Stand-baums hinaus über den Felsrand zu bringenund von da aus abfahrcn zu lassen, welchesgeschieht indem man das innere Ende der Schnurlöset, dieß sodann durch die Rolle leicht hindurchund mit dem Kalme fortgeht.
Von diesem Gestell aus kam es denn an ei-