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tritt die Mannschaft an die am Boden liegendenBäume: zunächst dem Kopfe, dem Cylinder, wirdgehoben. Der Kopf ist bald über Mannshöheempor, man hilft mit Gabeln dem ferner» Stei-gen nach, bis die immer mehr zusammenrücken-den Erd-Enden der Baume spreizend sich imErdboden fesisiellen, und nun, durch allmähli-ges Hereinrücken der drei Füße, der Kopf im-mer höher getrieben wird. Die endliche Aus-gleichung geschieht durch ein vom Mittelpunkteder Cylinderbasis herabgehendes Loch, dem sichdie Erd-Enden der Füße gleichmäßig 'nähern,bis sie, ein gleichseitiges Dreyeck bildend, nahegenug einander stehn, ^um zwischen ihren Kopf-Enden den Cnlinder tüchtig zu unterstützen. Solange nichts springt, nichts bricht, — und sol-chem Unfall war durch stämmiges, an 19 Lha-lcr kostendes Eisenwerk vorgebaut — kann derEylindcr nicht weichen. Jetzt steigt ein Mannsicher genug an der Leiter empor, setzt die Schrau-benmuttern vollends fest, und nun sieht der Cy-linder wohlget.ragcn so senkrecht da, wie vorherunten am Erdboden. Daß ich hohle Eylindcrnahm geschah darum, damit ich ins Bohrlocheinen andern Cplinder einsetzen konnte, mit einPaar oben heraussiehenden eiserne» Hörnern,zwischen welche das Obergebälk eingelegt wurde,als Grundlage des Oberbodens. Gebälk undOberbodcn wurden verklammert und vernagelt;die Eylinder waren oben und unten durch eiser-ne Reifen gegen Zerspringen gesichert. Mittelstder an jedem Stativ als Fuß liegenden Leiterwar es leicht,,, das Gebälk auf die Köpfe hinan-zubringen. Beim Wieder-Einnehmen mußte na-türlich Alles in umgekehrter Ordnung geschehen.So leicht nun dieses Errichten und Einnchmenin der Beschreibung ist, so läßt es sich doch