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hatten Aehnlichkeit mit dem in der Luft am Gas-ball steigenden Körper; ich nannte sie Korkfische :in den blasenlosen Fischen aber erkannte ich eineThierart, die sich innerhalb des Wassers aufeben die Art sorrbewegen muß, wie sich der Vo-gel in der Lust bewegt. Ich nannte diese letz-tem „Blcifische oder Vögel im Wasser." Sowies mich das Wasser selber wieder in die Lusthinaus, und nuit kam, weil die Natur keinenLustkorkfisch gebaut hat, — welchen herzustellender Menschenhand überlassen ist— die Betrach-tung der Lustbleifischc, der Vogelwelt, an dieReihe. Hieraus ergab sich das dritte Kapitelmeiner Elemente der Luftschwimmkunst, welches'den Vogelflug behandelt, und von öffentlichenBcurthcilern des Buchs — Götting. gelehrte An-zeigen, Jenaische allg. Lit. Zeit., HeidelbergerJahrbücher, — für den gelungensten Theil des-selben erklärt wurde. In Folge dieser Betrach-tungen war nun den Menschen zweierlei Mög-lichkeit vorgehalten, die Lüste zu befahren, dieeine, mit dem Gasball, die andere, nach Vv-gclart. Jene Aufgabe suchte ich durch Entwer-fen eisies korksischartigcn Gebäudes zu lösen,dessen wirkliche Herstellung freilich mehr Mittelfordert als mir je zu Gebot stehn werden: dieandre hatte das Voruriheil großer Mathemati-ker *) gegen sich, welche durch Rechnung gefun-den haben wollten, daß einesrheils des MenschenKraft zum Fluge unzureichend, und zweitens die
*) Silberschlag — s. dessen Abhandlung vom Vsgel-fluge — ist unter diesen, schließt aber mit der merk-würdigen Aeußernng: „Ob nun gleich unter diesenUmständen dem Menschen die Kunst zu stiegen ver-sagt ist, so folgt doch daraus noch lange nicht, daßderselbe unter keinerlei Umständen in der Lnft schwe-ben könnte."