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Fluglust und Fluges Beginnen : hierbei mein schon fliegendes Blatt und auf diesem in Kupferstich der Bauriß zu meinem Flugkahne nebst Abbildung von dessen Luftbahn
Entstehung
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pelte Starke des an Nro. 1 gebrauchten; so wirddas Gewicht des neuen Kahnes ziemlich genaudas Doppelte von jenem seyii. Wer es genauerhaben will, das Doppelte, macht es mittelst derWage, die auch für die Verdoppelung der Be-lastung zu gebrauchen ist. Es ist nun noch übrig,daß man in beiden Kähnen dem Schwerpunkteeinerlei Lage gebe, was ich mit einer, jedem der-selben beigegebenen Zwinge zu machen pflege,durch welche ein Stückchen Fensterblei an dasftstgeleimte Holzstabchen befestigt wird. Will ichhier den Schwerpunkt naher nach dem Randehinaus haben, so lasse ich die angeschraubtc Be-lastung vorn weiter überstehn: soll der Schwer-punkt mehr nach innen liegen, so rücke ich dasBlei hereinrvärts am Holze. Man rann aufjene Art den Schwerpunkt bis in des KahnesRand Hinausrücken, und erfreulich ist zu sehn,wie auch dann noch der Kahn, in Sturzlagefoktgelaffen, seine Bahn hält, wiewohl solche an-fangs höchst steil ist. Auch das ist erfreulich,daß ich den Kahn forrwerfen kann wie ichwill, und er sich doch immer in seine kahnartigeLage vcn selber auf der Luft fttzt.

Wir haben also nun die Bahnen der beidensich an Gestalt und an Lage des Schwerpunkts glei-chen Kähne mit einander zu vergleichen. Manlasse sie beide, aus einerlei Sturz- oder Schwimm-lage, von einerlei Höhe herabgehn, und manwird sogleich den großen Vorsprung ersehn, wel-chen die zweite Nummer vor der ersten voraushat. Nummer Zwei fliegt allemal weiter hin alsNummer Eins, so daß man nun Nummer Zweinoch mit einer bedeutenden Ueberlast befrachtenkann, eh' die Bahn dieses Kahns der von Num-mer Eins an Lieft gleich kommt. Eine Schwie-rigkeit findet sich hier noch in Deurthrilung der