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merkt haben, daß eine geringe Flügelung desvielleicht nicht ganz recht gerathcnen Kahnes ihnsogleich aus der senkrechten Ebene, für die ereben durch die Regelmäßigkeit seines Baues be-stimmt war, heraus und weglenkt. Könnteman, denken wir, nach Willkühr eine solche Flü-gelung anbringen, so wäre ja schon die Lenkunggeinacht. Noch ein anderes Lenkmittel erblickenwir in der Lage des Schwerpunktes, den wirimmer in des Kahnes Bahn vorausgehn sehn,-und der, könnte er von einem verständigen In-sassen des Kahns seitwärts gerückt werden, wasder Insasse schon durch sein eignes Fcrtbewegenmachen möchte, das Fahrzeug nach Belieben undErfordern links oder rechts wenden müßte.Diese Betrachtung leitet uns ja wohl ganz na-türlich auf die Frage, ob sich der Kahn nichtgroß genug bauen ließe, um einen Menschen zutragen, der nun eben ihn steuern könnte. Hierist es vermuthnch wo dev Leser mich erwartethat um sich mir mir seinen Einwendungen inden Weg ;u stellen. — Hier ist es aber auch,wo ich den Leser erwartete, um ihn durch eineunwiderlegliche Widerlegung hoffentlich zu er-freuen.
Wir nehmen jetzt den Kreis zur Hand, derin unserm Risse mit dem Halbmesser cU und zu-gehörigem Bogen angcdeutet ist, und zeichnen ei-nen gleich großen auf dem Papier oder der Pappe,woraus wir unfern ersten Fall- und Flugkahnmussten. Um auch auf diesem neuen Kahne dieEintheilung eines Halbmessers zu haben, mit de-ren Hülfe wir oben die Lage des Schwerpunktsfanden, tragen wir die Eintheilung von oU nachunserm cD und machen wie oben das jenemganz ähnliche Fahrzeug vollends fertig. Gebenwir hierauf dem angefügten Holzstücke die dop-