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größer wäre als wie viel Mal er den kleinern anGröße des Leibes überirifft. Ich habe gewogenund gemessen, habe die Wägungen und MessungenAnderer zu Rath gezogen, und allenthalben es so be-funden. Wir wollen die Vergleichung zwischenGold-hahnchen und Storch fallen lassen, da die Flug-weise dwser beiden Vögel sich so unähnlich ist, wolleneinen andern Flieger mit dem Storche vergleiche!!,den wir, gleich diesem, schweben, schwebend steigenund kreisen sehn: es ist der rauhbeinige Falke, vonmir vorlangst genau zerlegt, und, wenn mich nichtAlles trügt, bei Brehm S. 99. unter dem Namenrauchfüßiger Bussard beschrieben. Ich fand diesenVogel 2 Pfund 11 Loch schwer, den Storch alsofast genau drei Mal schwerer. Die Schirmflachedieses Falken fand ich 442 Quadratzoll: und dieseFlache liegt in der, 874 O.uadratzoll haltendenSchirmfläche des Storchs noch nicht völlig zweiMal. Vergleich' ich weiter meinen Storch — ichkann es noch beute, da ich ihn in Fluglage mitHolzsäure zur Mumie gemacht habe— mit BrehmsGeier; so ist dieser Vogel wieder drei volle Malschwerer als jener, kann aber unmöglich eine dreiMal so große Schirmflache haben: eine Vernei-nung die aus folgendem Ueberschlage hervorgeht.Jener Geier klaftert 122 Zoll und seine längste Fe-der ist 24 Zoll. Nun giebt 24 x 122 eiir Paralle-logramm "von 2928 Quadratzoll, innerhalb wel-chem, wenn die, rechtwinkelig auf dem Flugarmestehenden Unterarmsfedern auch 24 Zoll Langehielten, die ganze Schirmfläche des Thiers einge-schloffen seyn müßte/ohne es jedoch auszufüllen.Wir haben aber mit24x 122schon viel zu viel an-genommen , denn die Lange der längsten Feder istnicht die Breite des Fittigs, da diese Breite vonden Unterarmsfedem bestimmt wird. Ware eineFeder des Unterarms 18 Zoll lang, was sie unge-